How to: Semesterplanung

Neues Semester, neues Glück

Die Ferien neigen sich dem Ende zu und es ist spätestens jetzt an der Zeit sich einen Überblick über die Kurse und Prüfungen zu verschaffen, die man im kommenden Semester machen will. Dafür empfehle ich alles in Monatsübersichten aufzuschreiben damit du einen guten Überblick über die Termine hast.

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Instagram Detox

Wie euch sicher aufgefallen ist, befasse ich mich in letzter Zeit viel mit meinen Gedanken, Sorgen und mit meiner Lebenseinstellung. Da ich äußerst viel gutes Feedback von euch zu diesen Themen erhalten habe und ich merke, dass auch viele unter euch mit den selben „Problemen“ hin und wieder zu kämpfen haben, widme ich diesem Thema ab sofort eine eigene Sparte auf meinem Blog.

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Neujahrsvorsätze? Nein, danke!

Warum ich nichts von Neujahrsvorsätzen halte

Kaum hat ein neues Jahr begonnen, hört man von allen Seiten nur eines: Neujahrsvorsätze. Jeder quillt vor Enthusiasmus und Motivation fast über. Es werden unzählige Ziele gesetzt und Pläne geschmiedet, aber schon nach nur wenigen Tagen im neuen Jahr schleichen sich die Neujahrsvorsätze wieder langsam davon.

Jährlich grüßt das Murmeltier

Nicht selten sind es Ziele, die man sich schon ein Jahr zuvor vorgenommen hat, aber die Umsetzung im Laufe des Jahres dann doch nicht so gut geklappt hat. Im Jänner werden mehr als doppelt so viele Fitness-Abos abgeschlossen wie im restlichen Jahresdurchschnitt. Im Jänner platzen die Fitnessstudios aus allen Nähten. Weswegen ich den Jänner tatsächlich auch als anstrengendsten Monat im Jahr empfinde. Doch es ist alles nur eine Frage der Zeit, denn schon gegen Ende Jänner, nimmt die Motivation der meisten wieder ab und die Fitnessstudios leeren sich langsam wieder.

Der Alltag kehrt wieder ein

Ein Grund warum Neujahrsvorsätze nicht wirklich nachhaltig sind, ist der Zeitpunkt, zu den man sie sich überlegt.

Meist sind es die Feiertage zwischen Weihnachten und Neujahr, die einen dazu bewegen, sich Ziele für das kommende Jahr zu setzen. Man hat frei, muss nicht arbeiten oder in die Uni gehen, man hat Zeit für sich und seine Lieben. Es gibt kaum einen Tag ohne großes Festtagsessen und Süßigkeiten. Um gegen das schlechte Gewissen, das man wegen den ganzen Kaloriensünden hat, anzukämpfen, nimmt man sich vor ab 1.Jänner nur mehr gesund und bewusst zu essen. Natürlich wird man auch regelmäßig Sport machen und wenn man schon dabei ist, wird man selbstverständlich auch endlich die anderen 5 Ziele umsetzten, die man sich schon seit Monaten vorgenommen hat.

Doch was dabei oft nicht bedacht wird ist, dass es nach den Feiertagen auch zurück in die Realität geht. Zurück zum Unistress und zur 40-Stunden-Arbeitswoche und schon zeigt sich das größte Problem: Die Vorsätze können im Alltag nur schwer umgesetzt werden.

Nicht auf ein neues Jahr warten um sich Ziele zu setzen

Neujahrsvorsätze sind Selbstbetrug. Nur einen einzigen Vorsatz wirklich die nächsten 365 Tage im Kopf zu behalten, ist eine echte Herausforderung, die unser alltägliches Leben nicht erleichtert. Außerdem ist es doch enttäuschend, wenn man am Ende des Jahres wieder feststellt, dass man sich an die letzten Jahresvorsätze nicht gehalten hat.

Wenn du eine Sache wirklich ändern willst und sie dir sehr am Herzen liegt, solltest du nicht auf den 1. Jänner warten, um zu versuchen sie umzusetzen. 

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Ich persönlich setze mir für jeden Monat kleine Ziele und schreibe sie in meinen Kalender. Am Ende des Monats sehe ich mir dann an, welche Ziele ich mit Leichtigkeit erreicht habe, welche nur schwer umzusetzen waren und für welche ich noch ein Monat länger brauche.

Kurzfristige Ziele setzen

Setzt euch immer kurzfristige Ziele, die ihr dann ohne Problem auch verlängern könnt.

Also, wenn du deinen Körper in Form bringen möchtest, dann steh JETZT auf und mach Sport! Schreib dir einen realistischen Monatsplan zusammen, der auch mit deinem Alltag in Einklang zu bringen ist.