Mein Besuch in der Pure Smile Bar + Gewinnspiel

Zähne bleichen? Ja oder Nein?

Schon lange habe ich mir vorgenommen, meine Zähne zu bleichen. Ich hatte zwar nie richtig schlimm verfärbten Zähne, Schwarztee, Sojasoße, Kaffee und Beeren taten ihnen aber sichtlich nicht gut. Mittlerweile sind meine Zähne auch schon mehr als zwanzig Jahre alt.

Ich habe schon immer Leute mit strahlend weißem Lächeln beneidet. Besonders in den letzten Monaten hat sich mein Wunsch nach einem Zahnbleaching verstärkt. Allein wenn man durch seinen Instagram Feed scrollt und fast nur Menschen sieht, deren Zähne im perfekten Weiß erstrahlen, kommt man in Versuchung, dem Hype einfach zu folgen und mit der Masse mit zu schwimmen.

Warum für mich kein Zahnarztbesuch in Frage gekommen ist

Ich muss gestehen, dass ich auch einmal mit und nicht gegen den Strom schwimmen wollte. Immer wieder habe ich im Internet recherchiert, welche verschiedenen Methoden zur Zahnaufhellung verwendet werden. Eine Behandlung beim Zahnarzt kam für mich nicht in Frage. Dies hatte mehrere Gründe. Zum einen lag es daran, dass Zahnärzte (laut meiner Recherche) Wasserstoff als Bleichmittel verwenden. Wie uns allen bekannt ist, wird Wasserstoff auch beim Bleichen der Haare verwendet. Jeder, der das schon einmal gemacht hat, weiß, wie schädlich das für die Haare ist. Auf keinen Fall wollte ich, dass meine Zähne mit Wasserstoff verätzt werden.

Hierzu möchte ich noch darauf hinweisen, dass viele Zahnärzte von einem Bleaching abraten. Das hat mich noch mehr zweifeln lassen. Warum wird diese Dienstleistung in manchen Zahnarztpraxen angeboten und in manchen nicht? Einigen Ärzten ist das leichtverdiente Geld wichtiger als das Wohlergehen ihrer Patienten.

Pure Smile Bar

Gott sei Dank gibt es aber eine Alternative zum klassischen Bleichen in einer Ordination. Die Pure Smile Bar im Herzen Wiens hat mich letztendlich überzeugt. Der liebe Robert, der Gründer und Eigentümer der Bleich-Bar in der Innenstadt, war es dann auch, der mich zu einem Besuch in seiner Bar bewogen hat.

Ich durfte das Pure White Package testen und ich bin im wahrsten Sinne des Wortes hellauf begeistert.

Allein die Einrichtung ist äußerst einladend. Das Interieur ist vorwiegend weiß gehalten und mit leichten Rottönen untermalt.

Nach einer detaillierten Einführung, konnte ich es mir in einem der äußerst stylischen Sitzeier (wie ich sie nenne) gemütlich machen.

Robert hat zuerst meine aktuelle Zahnfarbe analysiert und circa eingeschätzt bis zu welcher Nuance meine Zähne aufgehellt werden können. Das ist bei jedem verschieden.

Anschließend wurde alles desinfiziert und Robert öffnete die Verpackung der weichen Zahnschiene, in der das aufhellende Gel schon enthalten war. Der Inhaltsstoff, der das Gel so besonders macht, ist übrigens Sodium. Es sind weder tierischen Stoffe, noch Wasserstoff enthalten. Ich habe mir die Schiene selbst aus der Verpackung genommen und in den Mund gesteckt. Dann hieß es: Zurücklehnen und Licht an.

Nach jeweils 20 Minuten durfte ich ausspülen und wieder eine neue Schiene mit frischem Gel verwenden. Das gewährleistet, dass das Ergebnis auch wirklich überzeugend ist.

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Nach 60 Minuten war ich auch schon fertig! Es ist dann noch das Resultat kontrolliert worden und ich war erstaunt, dass meine Zähne um ganze sechs bis acht Stufen heller geworden sind.

Resümee

Ich war vorab skeptisch, meine Erwartungshaltung war nicht allzu groß, im Endeffekt sind meine Erwartungen aber übertroffen worden und ich habe meine Bedenken ablegen können. Als ich am nächsten Tag aufgewacht bin, bin ich mit einem Grinsen aufgestanden, weil das endgültige Ergebnis sichtbar war. Es ist ein deutlicher Unterschied zu erkennen und ich bin sehr zufrieden.

✨GEWINNSPIEL✨

Für alle unter euch, die der Pure Smile Bar jetzt auch gerne einen Besuch abstatten möchten, habe ich ein kleines Geschenk:

Ihr könnt ein PURE WHITE PACKAGE (60 Minuten) gewinnen

Was ihr dafür tun müsst:

  • folgt mir und der Pure Smile Bar auf Instagram
  • liket das Gewinnspiel-Bild auf meiner Instagram Seite
  • markiert unter meinem Gewinnspiel-Bild 2 Freunde, denen die Idee auch gefallen würde
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Meine 3 Lieblingsübungen für den Po 🍑

aKlassische Kniebeugen/Squats

Squats mache ich wirklich am allerliebsten. Einerseits kann man sie überall machen, egal ob zuhause oder im Fitnessstudio und andererseits sind sie vielseitig variierbar.

  • Positioniere deine Füße parallel und schulterbreit, deine Füße können leicht nach außen zeigen
  • Achte darauf, dass du deinen Oberkörper gerade hältst und dein Kopf stets eine Verlängerung deiner Wirbelsäule ist
  • Gehe langsam in die Hocke, indem du deine Hüfte nach hinten schiebst (so als würdest du dich hinsetzen)
  • Deine Knie sollten immer in die gleiche Richtung wie deine Zehenspitzen zeigen und so wenig wie möglich über sie hinausragen
  • Dein Gewicht verlagerst du auf deine Fersen
  • Umso tiefer du gehst, desto effektiver ist die Übung
  • Halte die Postion kurz
  • Richte dich wieder auf, indem du deine Hüfte nach vorne schiebst
  • Spanne deinen Po fest an und wiederhole die Übung mehrmals
Kniebeuge

Die Übung kannst du natürlich auch mit Gewicht durchführen

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Beinpresse/Leg Press
  • Positioniere deine Füße schulterbreit auf der Platte, die Zehen zeigen leicht nach außen
  • Drücke deine Schultern zurück und halte dich an den Griffstangen fest
  • Atme aus und drücke die Platte mit deiner Beinkraft langsam weg
  • Achte darauf, dass du die Knie nicht ganz durchdrückst
  • Verlagere dein Gewicht auch hier auf die Fersen
  • Kehre nun wieder in die Ausgangsposition zurück, dabei solltest du die Platte möglichst nahe zum Körper herunterlassen
  • Lege das Gewicht nicht ab und wiederhole nun die Übung

Bei der Beinpresse solltest du besonders darauf achten, dass die Knie während der Übungsausführung stabil bleiben. Die Fußspitzen und Knie müssen in die gleiche Richtung zeigen.

Hip Thrusts
  • Positioniere deinen Oberkörper bequem auf der Bank, sodass deine Schultern auf der Bank aufliegen
  • Die Stange legst du, etwa auf der Höhe der Leiste, auf deine Hüfte
  • Deine Beine platzierst du so, dass Schienbein und Hüfte einen rechten Winkel bilden
  • Das Becken wird nun langsam gesenkt
  • Der Po ist dabei immer angespannt
  • Dann schiebst du dein Becken wieder nach oben
  • Auch hier verlagerst du dein Gewicht wieder auf die Fersen
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Neujahrsvorsätze? Nein, danke!

Warum ich nichts von Neujahrsvorsätzen halte

Kaum hat ein neues Jahr begonnen, hört man von allen Seiten nur eines: Neujahrsvorsätze. Jeder quillt vor Enthusiasmus und Motivation fast über. Es werden unzählige Ziele gesetzt und Pläne geschmiedet, aber schon nach nur wenigen Tagen im neuen Jahr schleichen sich die Neujahrsvorsätze wieder langsam davon.

Jährlich grüßt das Murmeltier

Nicht selten sind es Ziele, die man sich schon ein Jahr zuvor vorgenommen hat, aber die Umsetzung im Laufe des Jahres dann doch nicht so gut geklappt hat. Im Jänner werden mehr als doppelt so viele Fitness-Abos abgeschlossen wie im restlichen Jahresdurchschnitt. Im Jänner platzen die Fitnessstudios aus allen Nähten. Weswegen ich den Jänner tatsächlich auch als anstrengendsten Monat im Jahr empfinde. Doch es ist alles nur eine Frage der Zeit, denn schon gegen Ende Jänner, nimmt die Motivation der meisten wieder ab und die Fitnessstudios leeren sich langsam wieder.

Der Alltag kehrt wieder ein

Ein Grund warum Neujahrsvorsätze nicht wirklich nachhaltig sind, ist der Zeitpunkt, zu den man sie sich überlegt.

Meist sind es die Feiertage zwischen Weihnachten und Neujahr, die einen dazu bewegen, sich Ziele für das kommende Jahr zu setzen. Man hat frei, muss nicht arbeiten oder in die Uni gehen, man hat Zeit für sich und seine Lieben. Es gibt kaum einen Tag ohne großes Festtagsessen und Süßigkeiten. Um gegen das schlechte Gewissen, das man wegen den ganzen Kaloriensünden hat, anzukämpfen, nimmt man sich vor ab 1.Jänner nur mehr gesund und bewusst zu essen. Natürlich wird man auch regelmäßig Sport machen und wenn man schon dabei ist, wird man selbstverständlich auch endlich die anderen 5 Ziele umsetzten, die man sich schon seit Monaten vorgenommen hat.

Doch was dabei oft nicht bedacht wird ist, dass es nach den Feiertagen auch zurück in die Realität geht. Zurück zum Unistress und zur 40-Stunden-Arbeitswoche und schon zeigt sich das größte Problem: Die Vorsätze können im Alltag nur schwer umgesetzt werden.

Nicht auf ein neues Jahr warten um sich Ziele zu setzen

Neujahrsvorsätze sind Selbstbetrug. Nur einen einzigen Vorsatz wirklich die nächsten 365 Tage im Kopf zu behalten, ist eine echte Herausforderung, die unser alltägliches Leben nicht erleichtert. Außerdem ist es doch enttäuschend, wenn man am Ende des Jahres wieder feststellt, dass man sich an die letzten Jahresvorsätze nicht gehalten hat.

Wenn du eine Sache wirklich ändern willst und sie dir sehr am Herzen liegt, solltest du nicht auf den 1. Jänner warten, um zu versuchen sie umzusetzen. 

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Ich persönlich setze mir für jeden Monat kleine Ziele und schreibe sie in meinen Kalender. Am Ende des Monats sehe ich mir dann an, welche Ziele ich mit Leichtigkeit erreicht habe, welche nur schwer umzusetzen waren und für welche ich noch ein Monat länger brauche.

Kurzfristige Ziele setzen

Setzt euch immer kurzfristige Ziele, die ihr dann ohne Problem auch verlängern könnt.

Also, wenn du deinen Körper in Form bringen möchtest, dann steh JETZT auf und mach Sport! Schreib dir einen realistischen Monatsplan zusammen, der auch mit deinem Alltag in Einklang zu bringen ist.